Innenausbau im Fertighaus

Direkt nach der Errichtung eines Fertighauses kann mit dem Innenausbau begonnen werden. Ein Fertighaus bietet dabei den Vorteil, dass man alles aus einer Hand buchen kann. Somit muss man nicht die einzelnen Gewerke miteinander von den Terminen her kombinieren, sondern bucht direkt das fertige Haus.

Geschulte Fachkräfte für den Innenausbau einsetzen

Kleiner Bauarbeiter beim Fertighausbau

Portrait of little builder in hardhats reading construction drawing © Maria Sbytova

Der Innenausbau beginnt mit der Elektrotechnik, aber auch den Wasserleitungen. Die Kabel und Anschlüsse werden gemäß Kundenwunsch verlegt. Es folgen Wände, Böden und Decken, sowie natürlich eine Treppe und das passende Geländer. Hierbei kommen vom Elektriker und Gas-Wasser-Installateur über den Fliesenleger und Schreiner auch der Maler zum Einsatz. Der Vorteil am Fertighaus ist, dass hier bereits eine Menge Vorarbeit im Werk geleistet wird. Die Hauptarbeit erfolgt jedoch im erbauten Haus. Wenn man beim Kauf ein schlüsselfertiges Fertighaus kauft, gehen die Arbeiten Hand in Hand und Sie können im Anschluss direkt einziehen.

Die notwendigen Ausstattungsgegenstände des Hauses, wie z.B. das Schalterprogramm oder die Fliesen, werden im Voraus mit dem Bauherrn abgestimmt. Somit kann die Arbeit sehr zügig durchgeführt werden. Die Handwerker haben hierbei eine große Routine und Erfahrung angesammelt, so dass sich das positiv auf die Geschwindigkeit auswirkt.

Das Ausbauhaus als Alternative

Der schlüsselfertige Komplettaufbau eines Fertighauses ist ein Angebot der Fertighausanbieter, welches von vielen Bauherrn gern angenommen wird. Es ist jedoch kein Zwang. Natürlich kann der Bauherr auch einen Teil in Eigenleistung erbringen und somit beim Hausbau Geld sparen. Daher gibt es sogar Ausbauhäuser im Programm der Fertighausanbieter. Bei diesen bekommt der Bauherr den Rohbau inklusive Fenster und Türen aufgebaut. Der Innenausbau wird dann vom Bauherren in Eigenleistung übernommen.

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